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Ratgeber
Massage Als Reit- und Fahrtiere sind Pferde Belastungen ausgesetzt, die prädestinierend sind für Verspannungen und Ermüdungserscheinungen der Muskulatur. Bemerkbar machen sich diese durch Empfindlichkeit beim Putzen, Sattelzwang, Widersetzlichkeiten beim Reiten, Probleme beim Biegen, Taktunreinheit. Verspannungen können erkannt werden durch bestimmte Punkte, oft die Ansatzstellen der Muskeln, die sehr schmerzhaft auf Fingerdruck reagieren. Versucht man, das Pferd durch das Auslösen von Reflexen zu einer Dehnung des entsprechenden Muskels zu bringen, reagiert es mit Abwehr. Die Reaktionen des Pferdes auf dieses Abfragen des Körpers sind reine Kommunikation, die wichtig zur Diagnosefindung ist. So sollten auch die Reaktionen des Pferdes auf Berührung, Satteln, und Reiterhilfen gesehen werden. Verschiedene Massagegriffe fördern die Durchblutung, machen die Muskelfasern geschmeidig und lösen die Faszien (Umhüllung der Muskeln) voneinander. Es gibt sowohl entspannende als auch aktivierende Techniken. Beachtet werden müssen dabei die Biomechanik des Pferdes, Zusammenspiel und Wechselwirkung der Muskeln und Muskelgruppen untereinander und die Eigenschaften des Muskelgewebes, z.B. seine Art und Weise auf langsame und schnelle Dehnungsreize zu reagieren. Nach gelegentlichem anfänglichem Unbehagen, das jedoch beweist, dass eine Problemzone gefunden wurde, genießen die meisten Pferde die Massagebehandlung sichtlich. Ein entspanntes Pferd ist lockerer, ausgeglichener und leistungsbereiter.  
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Akupunktur und Naturheilkunde für Pferde im Raum Köln - Düren - Aachen - Eifel
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